Das Thema Geld steuert uns schon sehr. Wie sehr, sagt diese Frage: „Was würdest du machen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?!“

Hast du dich das selbst auch schon mal gefragt? Ich mache es ab und zu um zu schauen ob ich aus Angst handele oder aus Mut (aka Liebe).

Früher war meine Beziehung zu Geld mit Druck, Angst und Mangel verbunden. Es war etwas von dem ich mehr brauchte damit ich Sachen bezahlen und kaufen kann.
Heute sehe ich Geld nicht mehr unbedingt als reines Zahlungsmittel, sondern als den Spiegel einer Energie, die ich in die Welt getragen habe.

Mit anderen Worten: Ich bekomme etwas für das, was ich gegeben habe. 
Das drückt sich in Geld und auch anderen Dingen aus, wie z.B. Einladungen, Aufmerksamkeiten und so weiter.

Ich glaube, das wir alle hier sind um zu geben. Im Idealfall unsere Wahrheit und Liebe, und unser offenes Herz. Das zahlt sich aus, denn in jeder Beziehung gibt es das Wechselspiel von Geben und Nehmen.

Die Kanäle durch die wir geben sind auch die Wege, durch die wir empfangen.

Durch was sind diese Kanäle oder Wege definiert?

Durch Selbstbewusstsein, Selbstwert und durch Grenzen.

Das sind zumindest drei sehr wichtige Pfeiler auf die jedes gesunde Verhältnis fußt.

Selbstbewusstsein als das sich selbst bewusst sein. Wo man steht, wer man ist und wie bewusst man (mit sich) ist.

Selbstwert ist meiner Meinung nach eigentlich das Gefühl hier richtig zu sein. Also sich nicht anders zu fühlen oder zu finden, oder besser et cetera, sondern dazuzugehören.

Wer mit sich im Reinen ist steht nicht außerhalb, sondern meistens mitten im Geschehen. Der Selbstwert ist für mich das tiefe Wissen hier sein zu dürfen. Das Recht zu haben Raum einzunehmen.

Gesunde Grenzen sind für mich Leitlinien die mir in meinen Beziehungen helfen zu wissen, wie weit ich gehen kann und möchte. Auch für die anderen gut zu wissen!

Wir ziehen an was unserer Schwingung entspricht.

Wenn ich der Meinung bin zu wenig zu haben…

Das kann Geld sein, Zeit oder auch Aufmerksamkeit und Liebe von anderen…
Dann frage ich mich zunächst wo ich mich selbst beschränke, wo ich mich aus meiner Verantwortung mir selbst gegenüber ziehe, wo ich ungesunde Grenzen habe oder wo ich zu bin. Also nichts gebe. 

Geld und alles andere fließt wenn beide seiten des Kanals geöffnet sind      

 

Ich glaube das es wichtig ist sich dieses Wechselspiel von Geben und Nehmen im eigenen Leben mal genauer anzuschauen. Denn letztlich führt es dich immer wieder auf die Beziehung mit dir selbst zurück.

Und das, wie wir alle wissen, ist die wichtigste Beziehung in deinem ganzen Leben!

Wenn du dich selbst auch empfangen kannst (deine Schatten und das was du nicht magst), dann gelingt dir das mit anderen auf und schon bist du wieder offen. 

Denn es gibt an sich von allem reichlich.

Wie wir etwas erfahren hat mit der Ausrichtung unseres Bewusstseins zu tun.

Um erfüllt zu sein müssen wir uns selbst empfangen können.

Man könnte auch akzeptieren und annehmen sagen. Für diese Metapher des Geben und Nehmens finde ich das „sich elbst empfangen können“ jedoch sehr hilfreich. Einfach weil wir uns ja selbst so oft ablehnen und mit uns kämpfen.

Das ist eine Abwärtsspirale die Selbstwert und Selbstbewusstsein mit in den Abgrund reißt und nun ja, es sich als Minus auf dem Kontoauszug manifestiert.

Schaue einfach inwiefern du dich selbst in den Mangel denkst und redest.

Wachst du morgens mit Gedanken wie „Ich habe keine Zeit für…?“ oder „Ich habe noch nicht dieses und jenes erledigt…?“  auf, dann bist du sofort im Mangel

Schau auf deine Sprache und deine Gedanken!

Im Grunde genommen gibt es alles reichlich – es hat immer mit der Ausrichtung von Bewusstsein zu tun – und so ist es in jeder Beziehung so, dass wir, um uns erfüllt zu fühlen, nicht andere oder das Geld dafür verantwortlich machen sollten, sondern wir uns selbst von innen auffüllen müssen. Du musst das was ist, akzeptieren und dich selbst lieben lernen. So, wie du gerade bist. Und nicht wie du vielleicht gerne sein willst.

Schaue deine erfahrungen mit Geld an

 

Vielleicht hast du so wie ich, traumatische Erfahrungen mit Geld gemacht. Die Fülle meines Lebens habe ich lange nicht fühlen können und du weißt ja, was wir fühlen ziehen wir an. Für mich war Geld und meine Fülle (auch wenn ich sie vom Verstand her sah) leer. So wie mein Konto damals.

Hinterfrage also deine Beziehung zum Geld. Anfangen kannst du so:

Wie fühlst du dich, wenn du an das Thema Geld denkst?
Wie reagiert dein Körper?
Welche Empfindungen nimmst du in Hals, Bauc, Brustraum und Becken/Po wahr?

Welche körperlichen Reaktionen nimmst du wahr, wenn du deine Kontoauszüge anschaust? Schaust du sie überhaupt an?

Wie fühlst du dich, wenn du Geld ausgibst?

Die Ängstliche/leere/gleichgültige/Ablehnende energie, die du beim Thema Geld hast, kreiert eine Wand in dir und hält den Geldfluss davon ab, zu dir zu kommen.

Die Energie die du in Bezug auf Geld in dir fühlst ist das, was du dir selbst erschaffst.

Es gibt genug Geld da draussen. Auch für dich. Du musst es allerdings auch glauben und wirklich verinnerlichen! Das ist das Gesetz der Anziehung.

Angst vor Rechnungen wird nur noch mehr Rechnungen produzieren. Mangelbewusstsein kreiert Mangel.
Geringes Selbstbewusstsein und fehlender Selbstwert machen geringe Gehälter oder Honorare.

Druch den Einsatz all meiner Sinne habe ich Stück für Stück begonnen Geld nicht mehr als Mangel wahrzunehmen sondern meinen Körper signalisiert, dass der innere Stress aufhören darf. 
Ich habe stattdessen angefangen mich auf die Fülle zu fokussieren und versucht, sie wirklich zu fühlen.

Öffne dich um zu empfangen

Hier ist, wie gesagt, mein Tipp, zu beobachten wo du dich innerhalb deiner Beziehungen wegdrehst oder auch dir selbst gegenüber.

Wo schützt du dich weil du deine eigenen Bedürfnisse nicht richtig vertreten kannst?
Wo machst du zu?

Meistens sind das genau die Stellen, die auch für den Kontostand eine Rolle spielen.

Ums Empfangen und das liebe Geld dreht es sich auch im nächsten Workshop:

 

Wir treffen uns online im virtuellen Raum. Klicke hier für mehr Infos.
Ich würde mich freuen dich dabei zu haben!

Ansonsten hoffe ich das dich meine Zeilen ein wenig inspiriert haben deine Beziehung zu Geld besser zu verstehen!

Schreibe mir doch was du für Aha-Momente oder Fragen hattest. Ich wünsche dir Reichtum in jeder Hinsicht!

Alles Liebe,

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