Ich muss dir ein Geständnis machen. In den letzten Jahren habe ich eine Art Doppelleben geführt. Ich wollte jemand anderes sein als die, die ich tatsächlich bin. Denn die Wahrheit macht Angst. Manchmal tut sie auch weh und doch ist sie so befreiend.
Spiritualität und Menschen mit starken intuitiven Fähigkeiten waren früher für mich Leute, die mich übers Ohr hauen wollten, denen ich (grundlos) nicht trauen konnte. Es waren für mich diejenigen, die im Leben irgendwann falsch abgebogen waren und „herum orakelten“. Esoterik verband ich nur mit Räucherstäbchen, knallbunten, fast Augenschmerzen verursachenden Websites und „entrückten“ Personen. Die meisten spirituellen Lehrer nahm ich als von oben herab war (teilweise auch heute noch). Ich fragte mich immer wie jemand, der offensichtlich in anderen Sphären unterwegs ist, meine Herangehensweise ans Leben, meine Probleme und Herausforderungen verstehen sollte.
Ich dachte, Spiritualität und Esoterik wäre was für totale Spinner
Allerdings: Das es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als das was wir sehen, war für mich immer klar. Spiritualität und seine mystische Seite zog mich schon immer magisch an. Doch es war ein sehr befremdliches Thema für mich. Ja, ich hatte große Angst davor und meine Vorurteile wucherten vor sich hin.

Wovor du dich am meisten fürchtest, führt dich zurück auf deinen Weg

Seit ich denken kann, nehme ich Energie intensiv wahr. So wie Strömungen im Wasser spüre ich Energie bei Menschen und in der Natur. Doch meine Feinfühligkeit bereitete mir früher mehr Schwierigkeiten als das ich darüber glücklich gewesen wäre. Wenn ich mit negativ gepolten, sarkastischen oder zynischen Menschen war, ging es mir körperlich richtig schlecht. Ich fühlte mich oft als Außenseiterin. Sätze wie „Sei nicht so emotional! Nimm dir nicht immer alles so zu Herzen! Du bist einfach viel zu sensibel!“ hatten sich in mein Herz gebrannt. Sie hinterließen einen Kloß in meinem Hals.
Je älter ich wurde, desto schwerer fiel es mir, mich mit meiner (gefühlten) Wahrheit zu zeigen. Auf der einen Seite wunderte ich mich immer, warum ich „so anders“ war. Warum ich mir immer mehr um andere einen Kopf machte als um mich selbst. Warum ich in keiner Anstellung ankam. Warum mich (scheinbar) niemand verstand.
Das ich mehr sah und fühlte als die um mich herum, sollte sich erst später zeigen. Ich hatte nämlich keine Ahnung davon, dass ich hochsensibel bin. Geschweige denn, dass ich gewusst hätte, dass es Hochsensibilität überhaupt gibt!

Meine größte Angst war es, erfolglos zu sein und ohne etwas dazustehen.

Niemals wieder wollte ich alles verlieren, so wie in der Zeit, als mein Vater von dieser Welt ging. Also strengte ich mich an und kämpfte.
Ich suchte außerhalb von mir.
Nach Antworten.
Nach Bestätigung.
Nach Erlaubnis.
Nach Liebe.

Es war ein Wettkampf, der ins Leere lief
Von außen betrachtet sah mein Leben zwar gut aus, doch von innen fühlte es sich schlecht an. Die Karriereleiter erwies sich als schwarzes Loch, welches meine Kreativität, meine Vitalität und meine Spontaneität schluckte. Mein Bild von Erfolg hieß Karriere machen.
Ich lebte im Wenn-Dann-Prozess, was ich heute manchmal das MBA-Prinzip nenne: Wenn ich XYZ erreicht habe, wird mein Leben besser und schöner sein. Wenn ich den Abschluss (in meinem Falle war es der MBA), die Stelle, das Gehalt, ______________ (trag ein, was für dich passt) in der Tasche habe, wird mein Leben _______________ sein.
Eigentlich kein Wunder, das ich diesen Kampf verlor. Schließlich hatte ich keine Ahnung, wofür ich eigentlich angetreten war. Meine Stärken und Talente waren mir ein Rätsel. Meine Leidenschaft hielt sich bedeckt. Obwohl ich innerlich leer lief machte ich einfach weiter. Machen ja schließlich alle so! Ich gab noch mehr Gas und fuhr grandios gegen eine Wand.
Ich war getrieben von einem verzehrten Selbstbild welches auf der Dysbalance mit mir und meinem Körper basierte und sich durch die Moral, Werte und Erwartungshaltungen einer ebenso aus dem Gleichgewicht geratenen Umwelt (oder Gesellschaft) verstärkte. Ich fand es cooler, die taffe Business-Woman zu sein als eine im Lotussitz hockende Yogalehrerin zu sein.
Irgendwann zeigte mir mein feinfühliger Körper die rote Karte und mein damaliger Chef feuerte mich (Danke nochmals). Das war übrigens am 8. Mai, dem Tag der Befreiung!
– Universum, manchmal bist du urkomisch, haha! –

Ich musste meine Identität verlieren um meine wahre Natur wiederzufinden

Ist es meins oder deins_!(3)

Die Sache mit der Identität ist die, dass wir eigentlich alle ganz gut wissen wer wir sind. Zumindest können wir uns – wenn wir wollen – daran erinnern. Wenn wir wirklich nach innen schauen und Fragen stellen, bekommen wir immer Antworten. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass sie in Form von Gefühlen, Inspiration, Emotionen oder Ideen kommen und nicht so sehr wortwörtlich.
Es ist wie mit dem Schicksal. Es kommt nie über Nacht (Unfall ausgenommen), sondern klopft immer erstmal freundlich bei uns an. Nur wollen wir meistens nicht sehen und hören, was es uns zu sagen hat. Und deswegen haben wir meist das Gefühl, dass das Schicksal „uns überrollt“ oder „einholt“.
Ich bin die ganze Zeit davon gerannt, doch die Wahrheit ist immer schneller
Es ist mir nicht nur einmal passiert, dass ich in Asien, Europa oder Deutschland unterwegs war und auf spirituelle Lehrer/Heiler/Hellseher/Hellfühlende gestoßen bin, die in der Begegnung mit mir das gefährliche M-Wort in den Wort nahmen. Das M-Wort bei dem sich mir alle Nackenhaare aufstellen.
M-E-D-I-U-M.
Ja, ich sei ein Medium. — ?$!WTF???
Meine erste Reaktion war die: Die haben ja einen an der Waffel!
No. 2: Empörung und Gedankenflut: Auf gar keinen Fall! Das kann gar nicht sein. Meinen die tatsächlich mich?! Ich glaube nicht…
No. 3: Wo ist das Lexikon? — Google!!! Was sagt Wikipedia dazu?
No. 4: Nein, bitte nicht ich! Liebes Universum, such dir lieber jemand anderen aus!
Wenn ich ehrlich bin: Ich ahnte es. Ich befürchtete es. Ich wusste, sie hatten Recht.
Es machte mir eine Scheiß-Angst. Fast jedes Mal, wenn ich auf meine Yogamatte stieg würde ich in Sphären abtauchen in denen ich nicht geplant hatte, zu sein. Meine Zellen würden sich erinnern und mir diese in Form von „Video“, Bildern oder Stimmen vor meinem inneren Auge präsentieren. Mein Körper würde reagieren. Nachts würde ich von Indianern und ihren Trommeln träumen, von Aborigines die mit mir ums Feuer tanzten. Manchmal habe ich Träume gehabt, die meinen gesamten nächsten Tag zu einem einzigen großen Déja-Vu haben werden lassen. In der U-Bahn hatte ich damit zu tun, mich irgendwie von allerlei Negativem abzugrenzen. So lief ich heimlich zu einer Schamanin um mich „säubern zu lassen.“
Ich dachte, ich würde bekloppt. Ich fürchtete, mir alles einzubilden und irre zu sein.
In meinem Verständnis war ein Medium so was wie das kosmische Google. Warum also blieben meine vielen Fragen unbeantwortet: Leidenschaft?! Talente?! Wo war mein Weg?! — Hallo, kann mir bitte jemand eine „richtige“ Antwort geben?!
Heute verstehe ich unter dem M-Wort jemanden, der in der Lage ist in die verschiedenen Dimensionen des Bewusstseins zu reisen um Informationen einzuholen, die uns in unsere wahre Kraft bringen.
Doch so skeptisch wie ich damals war und so analytisch wie ich heute immer noch bin, wollte ich Beweise! Ich wollte Fakten für meinen Intellekt! Ich wollte verstehen und anfassen können, was doch nur das Herz erfassen kann.
Aber es gab keine Antworten und keine wissenschaftlichen Erkenntnisse. Alles was mir blieb war der Glaube an mich selbst. Und der war ja – naja – nicht sehr ausgeprägt. Also entschied ich, nichts damit zu tun zu haben! Und wenn überhaupt, dann müsste Spiritualität in den Alltag passen. Sie müsste weniger angestaubt sein. Sondern cool. Und funky, sexy, und bitteschön modern!
Doch mein Ego kämpfte mit meiner Seele. Es war stark und schlau und mächtig. Ich war sehr damit beschäftigt dich nicht durch die Löcher meiner Fassade sehen zu lassen. Du hättest auch nicht gewusst, wo du nachschauen sollst. So gut war ich im Gute-Miene-zum-Bösen-Spiel.
Und weißt du was?
Ich weiß, dass ich damit nicht die Einzige bin.
Viele tun so als wäre alles in Butter. Es ist einfach das, was wir tun. Es ist einfacher. Es ist sicherer. Es entspricht Erwartungen. Denn die Wahrheit macht Angst, und manchmal tut sie auch wirklich weh.

Es ist erschreckend und furchteinflößend dir selbst einzugestehen, dass sich dein ganzes Leben ändern muss.

Das Leben blies die Lichter um mich herum aus, sodass ich gezwungen war, mein eigenes zum Leuchten zu bringen. Spirit verfolgte mich bzw. seine Zeichen. Der Wendepunkt kam erst als ich nachgab und nach Australien flog. Ich wusste nicht so richtig, wohin ich da sollte. Es war eine Qual bis ich das Ticket gekauft hatte. Im Flugzeug habe ich vor Angst fast gekotzt. Doch als ich in der Wüste auf die Aborigines traf war ich: Zuhause.

Ich habe gelernt, dass wir alle kraftvolle spirituelle Wesen in einer menschlichen Erfahrung sind und wir die Gabe, die Magie und die Weisheit besitzen unser Licht zum Leuchten und unsere Leben zum Strahlen zu bringen.

Durch all meine Abenteuer habe ich gelernt, dass das Leben/Spirit/das Universum die ganze Zeit mit uns kommuniziert. Jedes Mal war ich von den Socken, wie schnell ich eine Antwort bekam (oder das überhaupt eine kam). Das nenne ich das MBI-Prinzip: Magic-by-Intuition. Wenn du deinem inneren Kompass folgst wirst du wahrlich Wunder erleben!
Wenn du lernst, deine Energie zu verändern wird sich dein Leben ändern. Wenn du deinem inneren GPS, deiner Intution, vertraust wirst du schneller auf deinem Weg sein als du es heute vielleicht für möglich hältst.
Was sich jetzt hier ändern wird
Ich studiere Yoga, die Chakren, schamanische Reise, das Akasha-Feld, Meditation und andere Techniken… also alles was mit Energie und unserem Bewusstsein zu tun hat.
Ich lese Energie und die Akasha-Chronik, das „Buch“ der Seele (mehr dazu im nächsten Beitrag). Ich arbeite mit den Chakren und bin immer mit einem Fuß in unserer materiellen Welt und mit dem anderen in der geistigen, der spirituellen Welt.

Meine Aufgabe ist es, dir zu zeigen wie du dich befreist: Wie du deine Energie verändern und für dich nutzen kannst, wie du dich mit deinem inneren GPS-System vertraut machst und wie du deine Berufung und deine wahre Natur erkennst.

Ich bin hier, um Licht ins Dunkel zu bringen. Zukünftig werde ich noch mehr über diese Zeit des Bewusstseinswandels schreiben. Meine Vision ist es, die Weisheit und das Wissen der Schamanen und der Yogis, der indigenen Völker, zurückzubringen um wieder zum Gleichgewicht zurückzufinden. Für uns Menschen, für die Tiere und für Mama Natur.

Das Leben ist farbenfroh und vielfältig, so wie du auch.

Obwohl mich einige Lehrer sehr inspiriert haben folge ich keinem Guru. Ich glaube, wir alle sind uns selbst der beste Guru (=Vom Dunkel ins Licht). Mein Weg und meine Geschichte ist meine Botschaft, und obwohl ich eine riesen Angst habe diesen Beitrag zu veröffentlichen, weiß ich doch wie wichtig es ist, es zu tun. Ich will dich ermutigen, an das Unmögliche zu glauben und es dann möglich zu machen.
Jeden Artikel den ich über diese Themen schreibe stellt mich vor enorme Herausforderungen. Umso dankbarer bin ich für dich, dass du hier bist und meine Zeilen immer wieder liest!
Ich weiß nicht, wie meine Reise weitergeht aber ich weiß eins: Ich bin bereit! So bereit wie noch nie zuvor!
Was ist mit dir?! 😉

33 Kommentare

  1. Christina

    Liebe Anja,
    vielen Dank für Deine so wertvollen Zeilen, Dein Weg berührt mich so sehr, dass mir Tränen in den Augen stehen, denn auch ich stehe seit kurzem vor diesem Weg. Wegschauen hilft nicht. Ich bekomme immer mehr diesen liebevollen Schubs meine Reise zu beginnen. Ich bin so dankbar und freue mich, sein coming Out zu lesen. Es gibt mir die Kraft mein Licht zum Leuchten zu bringen und somit meinen innersten Wunsch, die Welt zum Strahlen und ins Gleichgewicht zu bringen. Ich werde weiterhin deine Reise begleiten und freue mich auf energiereiche Erfahrung .
    Von Herzen alles Liebe
    Chtistina✨❤️✨

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    • Anja

      Liebe Christina,
      deine Zeilen sind direkt in mein Herz… Ob du es glaubst oder nicht, ich war auch sehr gerührt von deinen Worten… Kann dich so gut verstehen… Der erste Schritt ist der schlimmste und schwierigste, danach geht’s weiter und immer besser. Ich wünsche dir Mut deiner inneren Stimme zu folgen, und viel Freude dabei! Alles Liebe <3

      Antworten
      • Christina

        Liebe Anja,
        ich bin Dir so dankbar. Leben ist ein Prozess-wie wahr das ist und wieviel Last es von meinen Schultern nimmt. DANKE. Du scheinst gerade mir sehr nahe zu sein. Ich darf lernen. Das habe ich mir früher nie erlaubt . Es sollte alles fehlerfrei sein und perfekt. Da stand ich mir ganz schön selbst im Weg. Meine AufGABE ist es die Bewusstseinserweiterung in die Welt zu bringen, mein drittes Auge wahr zu nehmen und an mich zu glauben. Ich bin mit sehr viel Energie auf diese Welt gekommen und darf nun erfahren, lernen, SEIN, meinem Herzen folgen, begeistern, strahlen, die Welt umarmen ,Leben und Lieben und ganz viel neue Begegnungen machen. Und alles teilen.
        Es ist schön nicht allein zu sein, sondern jemanden wie Dich an meiner Seite zu wissen.
        Von Herzen alles Liebe
        Christina

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        • Anja

          Willkommen, liebe Christina! 🙂
          Schöne Worte von dir! Du oder wir sind nicht allein. Es werden immer mehr von uns ich freue mich unsagbar darüber!
          Herzensgruß, Anja

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  2. Kirstin

    Liebe Anja
    Ganz ohne, dass es anmaßend klingen soll: ich bin stolz auf dich! Wow, du hast es wirklich gemacht und der Schritt schien dir bei unserem Treffen noch so gross. Toll! Und sehr berührend. Danke dafür und dafür, dass du deinem Weg folgst.
    Ich wünsche mir, auch bald so klar zu sein.
    Alles Liebe,
    Kirstin

    Antworten
    • Anja

      Danke dir!!! Ich bin es langsam auch… wurde ja auch Zeit 😉 Und du wirst auch bald diese Klarheit haben, ich finde wunderbar wie du das machst!
      Alles Liebe!

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  3. Stefanie

    Das MBI-Prinzip. Das ist schon ein kleiner Genie-Streich. Weisst du schon oder? 😉
    Von Herzen Stefanie

    Antworten
    • Anja

      Weißt du wer mich drauf gebracht hat?! Unsere tolle Mama-Revoluzzerin, Sandra Heim! 🙂

      Antworten
  4. Nicole Bailer

    Liebe Anja, ich habe Gänsehaut beim Lesen deiner Zeilen. Es ist absolut wundervoll das du diese Erfahrung mit uns teilst. Ich selbst bin nicht hellsichtig aber spüre doch auch Energien die ich nicht oft in Worte fassen kann.
    Ich werde gespannt deinen Weg beobachten und freue mich schon soooo sehr darauf.
    Alles liebe deine Nicole

    Antworten
    • Anja

      Liebe Nicole,
      danke dir und ja, es sind ja so spannende Zeiten! Wir alle nehmen ja immer mehr wahr und es ist schon wirklich funky :)) Schön, dass du hier bist! Alles Liebe für dich!

      Antworten
  5. Ivana

    Glückwunsch zu Deinem mutigen Outing und alles Beste auf Deinem Weg . Ich fand es ja nicht wirklich überraschend, aber ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach war, hier auf „Veröffentlichen“ zu klicken.
    Gut gemacht und liebe Grüße aus Sumatra.
    Bis bald,
    Ivana

    Antworten
    • Anja

      Danke, Ivana! Ja – war nicht einfach. Aber jetzt hab ichs ja hinter mir, haha. Hab noch eine schöne Zeit und bis bald!

      Antworten
  6. Gabi

    Wunderbar, Anja! Es ist toll und inspirierend, das alles von Dir zu lesen und ich freue mich auf mehr und mehr und mehr!!!!

    Antworten
  7. silvia

    Hallo liebe anja,herzlichen glückwunsch und gratulation führ deinen mut deine geschichte ähnelt sehr der meinen ich bin noch nicht so mutig doch dein beitrag macht mir mut recht herzlichen dank alles liebe dir und ich bin überzeugt das du jetzt zum senkrechtsatrter kaltapultierst wow

    Antworten
    • Anja

      Hey Silvia! Ich freue mich immer von dir zu lesen und bin mir bei dir sowas von sicher, dass du das schon machen wirst! Danke dir auch und ganz liebe Grüße zu dir! Bis bald 🙂

      Antworten
  8. Enfra

    Wow! Beeindruckende Zeilen! Ich bin gespannt, wie es weitergeht…

    Antworten
    • Anja

      Ich auch, Enfra! *lach*

      Antworten
  9. Judith

    Respekt und herzlichen Glückwunsch!
    Es macht Mut, deinen Text zu lesen. Denn eigenen Weg zu gehen ist nicht einfach, aber sicher befreiend. Ich freue mich auf weitere Artikel, um so selbst auch den Mut zu finden. Danke!

    Antworten
    • Anja

      Danke, Judith! Ich freue mich schon auf den Tag an dem wir uns alle noch mehr zeigen weil wir uns trauen können ohne Angst vor den Reaktionen usw. haben zu müssen! Liebe Grüße zu dir!

      Antworten
  10. Jule Gerdes

    Grandios und großartig, liebe Anja!
    Ich verfolge dich schon eine geraume Weile und bewundere was du tust und auch deinen Mut!
    Ich hatte beim Lesen deines Artikels Tränen in den Augen vor Rührung und spüre deutlich, dass du den richtigen Schritt gewagt hast.
    Weiter so, gutes Gelingen, viel Freude und jede Menge bunter Erfahrungen wünsche ich dir und somit auch uns, da wir von dir profitieren und lernen dürfen!!!
    Ich hoffe, ich bin eines Tages auch dort, wo du jetzt stehst …
    Danke für so viel Herzblut, Engagement und Courage!
    Die Welt braucht mehr Menschen wie dich.

    Antworten
    • Anja

      Danke für deine Worte, liebe Jule! … manchmal geht dann auch alles schneller als man erst denkt… :))

      Antworten
  11. Manuela Rüfner

    Ich bin auch bereit…also let´s rock!!!! Auch meinem Chef vielen Dank fürs feuern! Endlich frei ich zu sein, aber ja die Knie zittern 😉 Machen wir einen Tanz draus. 🙂 Herzliche Grüße Manuela

    Antworten
    • Anja

      Lieber zitternde als steife Knie, oder?! 😉

      Antworten
  12. Jana

    Liebe Anja, danke, dass du dich getraut hast, dies zu schreiben. Wenn du wüsstest, wie viel es mir gibt und meine Seele streichelt!!! 🙂

    Antworten
    • Anja

      Liebe Jana, das freut mich! Alles Liebe 🙂

      Antworten
  13. Tania

    Hallo liebe Anja,
    ich freue mich riesig für dich, das du endlich den Schritt …..coming out…..gewagt hast.
    Ich bin noch ziemlich neu hier. Aber ich liebe deine Website. Deine Tips sind für mich wunderbar.
    Ich weiß zwar, das ich Gaben habe, aber irgendwo in meinem Inneren. Nun vielleicht kommt der Tag einmal dass sie sich offenbaren.
    Gehe weiter deinen Weg. Ich bin mit dir in Gedanken.
    Gruß Tania

    Antworten
    • Anja

      Der Tag wird kommen, liebe Tania! Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Schön, dich hier zu wissen! Das berührt mich auch. 🙂
      Herzensgruß!!

      Antworten
  14. Heidelinde

    Hallo liebe Anja, ich bin sehr berührt über alles was Du schreibst. Jeder Mensch hat ein Recht auf sein eigenes Leben, auf das Verwirklichen seiner Intutionen und Träume. Auch ich habe mich aus meinem „scheinbar“ wohl geordneten und sortierten Leben heraus kaputuliert, daß ist fast 16 Jahre her. Heute frage ich mich auch oft, ob mich einer aus meiner Nähe verstanden hat? Manchmal denke ich wohl kaum. Und so treibe ich manchmal fest umschlungen von irgend etwas von A nach B. Begegne Menschen deren Sprache ich nicht verstehe, fühle mich da „angekommen“ und muß doch weiter. Ich drücke und umarme und trage Dich in meinen Gedanken immer weiter mit.
    Deine Heidi

    Antworten
    • Anja

      Wie wahr! Wie Recht du damit hast. Ich freue mich auf unser Wiederhören!

      Antworten
  15. Daniela Große

    Liebe Anja,
    ich habs gelesen und Gänsehaut bekommen. So schön, Deinen Mut zu fühlen! Ich schaue auch in beide Welten und am schwierigsten finde ich, in beiden gleichzeitig zu Hause zu sein, ohne voll und ganz zu einer zu gehören. Ich fühle mich oft wie eine Brücke zwischen den Welten.
    Herzliche Grüße,
    Daniela

    Antworten
    • Anja

      Liebe Daniela, wunderschön! <3

      Antworten
  16. Sandra Heim

    Liebe Anja, wie mutig und genial Dein Coming Out! Man kann beim Lesen spüren, dass alles echt ist, was Du sagst und dass Du hinter jedem Wort stehst. Und es ist wunderbar, Deinen Wild Spirit wahrzunehmen. Ich gratuliere Dir von Herzen für diesen Schritt und freue mich auf alles, was kommt von Dir 🙂 Big hugs, Sandra

    Antworten

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